Schlafstörungen
Nachts aufzuwachen ist normal – problematisch wird es erst, wenn man danach lange wachliegt. Was hinter Durchschlafproblemen steckt und wie du wieder in den Schlaf findest.
Am Ende jedes Zyklus nähert sich der Schlaf dem Wachzustand; kurze, oft unbemerkte Wachmomente sind völlig normal. Erst wenn das Wiedereinschlafen schwerfällt und sich das wiederholt, spricht man von einer Durchschlafstörung.
Stress & Grübeln: Gedankenkreisen hält den Körper in Alarmbereitschaft.
Alkohol: Hilft beim Einschlafen, fragmentiert aber die zweite Nachthälfte und unterdrückt REM.
Schlafapnoe: Atemaussetzer führen zu wiederholtem Aufwachen – oft mit lautem Schnarchen.
Nykturie & Schmerzen: Häufiger Harndrang oder Beschwerden reißen aus dem Schlaf.
Lautes, unregelmäßiges Schnarchen mit Atempausen, ausgeprägte Tagesmüdigkeit oder monatelange Durchschlafprobleme sollten ärztlich abgeklärt werden – auch, um eine Schlafapnoe auszuschließen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt.