Schlafoptimierung
Temperatur, Licht, Geräusche und Luft – das Schlafzimmer kann Schlaf fördern oder stören. Kleine, gezielte Anpassungen bringen messbar bessere Nächte.
Eine Übersichtsarbeit zu Schlafumgebungen empfiehlt eine Raumtemperatur im Bereich von etwa 17–28 °C (je nach Bettklima und Luftfeuchte), Lärm möglichst unter 35 dB, vollständige Dunkelheit und gute Belüftung.[1] Viele Fachleute nennen rund 18 °C als guten Richtwert.
Zum Einschlafen muss die Körperkerntemperatur leicht sinken – ein kühler Raum unterstützt das und fördert Tiefschlaf.[1] Dunkelheit wiederum hält die Melatonin-Ausschüttung aufrecht; schon wenig Licht kann sie dämpfen.
Blackout-Vorhänge oder Schlafmaske gegen Straßen- und Morgenlicht.
Vor dem Schlafen lüften, Thermostat herunterdrehen.
Ohrstöpsel oder gleichmäßiges Hintergrundrauschen gegen plötzliche Geräusche.
Für frische, gut belüftete Luft sorgen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt.